Qua­li­fi­ka­ti­on


 
Heil­prak­ti­ke­rin für Psy­cho­the­ra­pie
ver­lie­hen durch das Ord­nungs­amt des Lan­des Lü­ne­burg am 16. No­vem­ber 2006



 
Kli­en­ten­zen­trier­te Ge­sprächs­füh­rung (nach Carl R. Ro­gers) 
Auf ei­nen kur­zen Nen­ner ge­bracht, könn­te man es et­wa so aus­drü­cken: Er­ken­ne dei­ne Ge­füh­le, drü­cke sie aus und ak­zep­tie­re dich selbst.
Ro­gers for­mu­lier­te drei we­sent­li­che Grund­prin­zi­pi­en als Hal­tung für den The­ra­peu­ten:

  • Em­pa­thie
  • Po­si­ti­ve Wert­schät­zung
  • Echt­heit des The­ra­peu­ten

Die Kli­en­ten­zen­trier­te Ge­sprächs­füh­rung un­ter­stützt den Kli­en­ten bei der Ent­de­ckung sei­ner In­di­vi­dua­li­tät. Sie dient der För­de­rung des ge­sun­den psy­chi­schen Wachs­tums. Bei ei­ner psy­chi­schen Stö­rung ist das Stre­ben oder die Mög­lich­keit des Men­schen zur Selbst­hei­lung ein­ge­schränkt und soll re­ak­ti­viert wer­den.

Der The­ra­peut ist da­bei un­ter­stüt­zen­der Zu­hö­rer, der sich em­pa­thisch in den Kli­en­ten ein­zu­füh­len sucht. Er spie­gelt und wie­der­holt in ei­ge­nen Wor­ten das vom Kli­en­ten Ge­sag­te und gibt ihm da­durch Ge­le­gen­heit zur Re­fle­xi­on. Oft drückt er das aus, was am Ran­de der Ge­wahr­wer­dung in den Wor­ten des Kli­en­ten an­klang, oder was sei­ne Mi­mik und sei­ne Kör­per­hal­tung er­ken­nen ließ. All das er­laubt dem Kli­en­ten sich auf neue Wei­se zu er­for­schen und wahr­zu­neh­men.

Der kli­en­ten­zen­trier­te The­ra­peut gibt kei­ne Ant­wor­ten und hat kei­ne "klu­gen Rat­schlä­ge" und An­wei­sun­gen pa­rat! Und vor al­len Din­gen, er be­wer­tet nichts von dem was der Kli­ent ihm mit­teilt! Durch sei­ne un­ein­ge­schränk­te po­si­ti­ve Wert­schät­zung und ei­ge­ne Echt­heit und Of­fen­heit die er dem Kli­en­ten ent­ge­gen­bringt, wird es auch die­sem im­mer mehr mög­lich, sich selbst mit all sei­nen Schwä­chen und Feh­lern an­zu­neh­men. Er lernt sich ver­ste­hen und in ehr­li­chen Kon­takt mit sei­nen Ge­füh­len zu kom­men.

Als Fort­füh­rung der Kli­en­ten­zen­trier­ten Ge­sprächs­füh­rung ent­wi­ckel­te Eu­ge­ne Gend­lin das Fo­cu­sing, ein sehr wir­kungs­vol­ler Pro­zess, der den Men­schen in Kon­takt mit sei­nem Kör­per bringt. Er lernt nach­zu­spü­ren, wo in sei­nem Kör­per sich sei­ne Ge­füh­le aus­drü­cken. Er lernt, die Ge­füh­le an­zu­neh­men, an­statt sie wie bis­her be­kämp­fen und ver­ur­tei­len zu wol­len, und tritt mit ih­nen auf krea­ti­ve Wei­se in Kom­mu­ni­ka­ti­on. Die In­te­gra­ti­on von Ele­men­ten aus dem Fo­cu­sing ver­wirk­licht auf an­ge­mes­se­ne und ef­fek­ti­ve Wei­se das Zu­sam­men­spiel von Kör­per und Psy­che.
   
Co­py­right © El­mar Wo­elm - In­sti­tut für Hyp­no­the­ra­pie
2000-2009



 
5 Jah­re tie­fen­psy­cho­lo­gi­sche Kör­per­psy­cho­the­ra­pie (Sou­ling® Dipl.-Psych. M. Siems)
Sou­ling® Kör­per­ori­en­tier­te Psy­cho­the­ra­pie ist ein tie­fen­psy­cho­lo­gi­scher ganz­heit­li­cher Pro­zess der u. a. vie­le wert­vol­le Ele­men­te und Me­tho­den aus ver­schie­de­nen psy­cho­lo­gi­schen Schu­len in­te­griert wie:
Fo­cu­sing,  Ha­ko­mi  Kör­per­psy­cho­the­ra­pie, Ge­stalt­the­ra­pie, Voice Dia­lo­ge, Bio­dy­na­mik,  In­ne­re Kind Ar­beit, Rei­chia­ni­sche Atem­the­ra­pie und Re­inkar­na­ti­ons­the­ra­pie.



 
Tanz- und Be­we­gungs­the­ra­peut IEK Ber­lin
Tanz- und Be­we­gungs­the­ra­pie stei­gert Kör­per- und Selbst­wahr­neh­mung, führt zu ei­ner Er­wei­te­rung des Be­we­gungs­re­per­toire­sund för­dert den au­then­ti­schen Aus­druck durch die In­te­gra­ti­on des Un­be­wuss­ten. Sie ver­steht sich als „die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche­Ver­wen­dung von Tanz und Be­we­gung zur In­te­gra­ti­on von kör­per­li­chen, emo­tio­na­len und ko­gni­ti­ven Pro­zes­sen des Men­schen.



 
In­te­gra­ti­ve sys­te­mi­sche Paarthe­ra­pie (Isi Ber­lin)

Die Sys­te­mi­sche Paarthe­ra­pie be­fasst sich mit al­len Ar­ten von Part­ner­schafts­kon­flik­ten bzw. mit der Ver­än­de­rung und Ent­wick­lung von Paar­be­zie­hun­gen. Da­bei sind die »Mit­bring­sel« und un­ge­lös­ten Ver­stri­ckun­gen bei­der Part­ner aus ih­rer Her­kunfts­fa­mi­lie eben­so Ge­gen­stand des In­ter­es­ses wie die mo­men­ta­nen Kon­flikt­mus­ter des Ein­zel­nen und des Paar­sys­tems. Ge­ge­be­nen­falls wer­den die wich­ti­gen grö­ße­ren Sys­te­me in die Be­trach­tung ein­be­zo­gen.

Je nach Aus­rich­tung des The­ra­peu­ten und Kon­flikt­la­ge des Paa­res rü­cken fol­gen­de The­men in un­ter­schied­li­cher Ge­wich­tung in den Vor­der­grund:

  • Kom­mu­ni­ka­ti­on
  • Stre­ß­mus­ter
  • Wahr­neh­mungs­mus­ter
  • Le­bens- und Be­zie­hungs­pha­sen
  • Ge­setz­mä­ßig­kei­ten und Aus­gleichs­pro­zes­se
  • Her­kunfts­fa­mi­li­en­ar­beit
  • Kri­sen als Chan­ce
  • Po­si­ti­ve Res­sour­cen

Die Sys­te­mi­sche Paarthe­ra­pie be­dient sich ei­ner Sys­tem­dia­gnos­tik so­wie be­stimm­ter Fra­ge- und In­ter­ven­ti­ons­tech­ni­ken und Auf­stel­lungs­tech­ni­ken, um die Kon­flikt­mus­ter und (meist un­be­wuss­ten) Ver­stri­ckun­gen zu lö­sen. Da­bei ste­hen die po­si­ti­ven Res­sour­cen des Ein­zel­nen bzw. des Paa­res im Mit­tel­punkt.

Der Blick­win­kel des The­ra­peu­ten wech­selt von der In­halts­ebe­ne (Pro­ble­me­be­ne) zur Pro­ze­ße­be­ne. Da­bei ar­bei­tet der The­ra­peut sich in im­mer tie­fe­re Pro­blem­schich­ten hin­ein und fin­det ge­mein­sam mit dem Paar pas­sen­de Lö­sungs­mög­lich­kei­ten.
Ei­ne Ein­zel­the­ra­pie im Rah­men der Paarthe­ra­pie ist nicht sel­ten Teil der Ar­beit des The­ra­peu­ten.

© Heidrun Krebs. Al­le Rech­te lie­gen bei der Au­to­rin.
Ver­öf­fent­licht am 07.03.2009, zu­letzt ge­än­dert am 21.07.2009.



 
Er­leb­te Paar­be­ra­tung (nach Mi­cha­el Ma­ry)

Die Ar­beit be­ruht we­sent­lich auf der Über­zeu­gung, dass die Re­ak­tio­nen, die Men­schen in schwie­ri­gen Le­bens­si­tua­tio­nen ent­wi­ckeln, grund­sätz­lich Hin­wei­se zu de­ren Be­wäl­ti­gung ent­hal­ten. An­ders aus­ge­drückt: Ein Pro­blem lie­fert in den meis­ten Fäl­len sei­ne ei­ge­ne Lö­sung. In der Be­ra­tung geht es nun dar­um, ei­ner­seits Ent­de­ckun­gen be­züg­lich des Pro­blem­ver­hal­tens, an­de­rer­seits vor al­lem aber hin­sicht­lich be­reits vor­han­de­ner Be­wäl­ti­gungs­an­sät­ze zu ma­chen.

In­for­ma­tio­nen und Ent­de­ckun­gen die­ser Art ge­sche­hen sel­ten auf rein ra­tio­na­le und ver­ba­le Wei­se, sonst wä­ren sie be­reits ein­ge­tre­ten und ei­ne Be­ra­tung wür­de nicht ge­braucht. Als In­for­ma­ti­ons- und hilf­rei­cher hat sich das Er­le­ben er­wie­sen. Die in­di­vi­du­ell rich­ti­gen Lö­sun­gen zei­gen sich näm­lich dort, wo die ge­wohn­te Auf­merk­sam­keit nicht greift. Da­her be­zieht Er­leb­te Be­ra­tung ver­schie­de­ne Wahr­neh­mungs­ebe­nen – den Kör­per, die Ge­füh­le, die Fan­ta­si­en, Be­zie­hun­gen, Raum­po­si­tio­nen und Kör­per­hal­tun­gen  – in die Er­for­schung der Si­tua­ti­on mit ein.

Ein Ge­spräch schafft meist ra­tio­na­le Be­wuss­heit. Im Er­le­ben kom­men kör­per­li­che, emo­tio­na­le und ra­tio­na­le Be­wusst­heit so­wie Be­zie­hungs­be­wusst­heit zu­sam­men. In die­ser Ver­bin­dung liegt ei­ne Ur­sa­che der Wirk­sam­keit der Er­leb­ten Be­ra­tung.
Aus­zug aus Home­page Mi­cha­el Ma­ry   

www.mi­cha­el­ma­ry.de

Mei­ne An­sich­ten
Wie je­der Be­ra­tung lie­gen auch der Er­leb­ten Be­ra­tung be­stimm­te An­sich­ten und Über­zeu­gun­gen zu­grun­de. Die­se be­sa­gen:

  • Ei­ne schwie­ri­ge Si­tua­ti­on ent­hält stets Hin­wei­se zu ih­rer Lö­sung. Das Pro­blem be­steht meist dar­in, dass die­se An­sät­ze ent­we­der un­be­merkt blei­ben oder nicht an­ge­mes­sen auf­ge­grif­fen wer­den.
  • Ei­ne gu­te Be­ra­tung be­steht des­halb nicht dar­in, Rat­schlä­ge zu ge­ben. Viel­mehr geht es dar­um, ge­mein­sam mit den Kli­en­ten die Lö­sun­gen zu ent­de­cken, die in der Si­tua­ti­on ent­hal­ten sind.
  • Der Kli­ent ist in die­sem Sin­ne selbst sein bes­ter Be­ra­ter, denn die un­be­merk­ten Lö­sungs­an­sät­ze wei­sen so­wohl auf sei­ne Mög­lich­kei­ten als auch sei­ne Be­reit­schaft zur Ver­än­de­rung hin.
  • Je­der Mensch ist ein­zig­ar­tig. Da­her gibt es kei­ne "rich­ti­gen" oder "fal­schen" Le­bens­ent­wür­fe und Ver­hal­tens­wei­sen. Ich als Be­ra­ter ha­be dar­über nicht zu ur­tei­len, son­dern of­fen zu sein.
  • Auch in der Paar­be­ra­tung geht es um Of­fen­heit den Kli­en­ten ge­gen­über und um die Neu­gier in Be­zug auf die in­di­vi­du­el­len Lö­sun­gen der Paa­re. Ich un­ter­stüt­ze Part­ner da­bei, die Form der Be­zie­hung zu ent­de­cken und zu le­ben, die ih­nen ent­spricht.
  • Paar- und Ein­zel­be­ra­tung soll­ten er­geb­nis­of­fen sein. Ei­ne Fest­le­gung auf Kon­zep­te ist nicht sinn­voll und igno­riert un­ter Um­stän­den die tat­säch­lich vor­han­de­nen Lö­sungs­mög­lich­kei­ten. Da­her sind Of­fen­heit und Nicht­wis­sen für mich zen­tra­le Be­stand­tei­le ei­ner Be­ra­tung. Erst die­se Hal­tung er­mög­licht es, Ent­de­ckun­gen zu ma­chen und über­ra­schen­de Wen­dun­gen zu­zu­las­sen.

Die­se Grund­sät­ze sind in mei­nen Bü­chern aus­führ­lich dar­ge­legt. Im Be­zug auf Ein­zel­be­ra­tung vor al­lem in "Le­be Dei­ne Träu­me" - "Chan­ge" und "Das Le­ben lässt fra­gen, wo du bleibst". In Be­zug auf Paar­be­ra­tung in "Lebt die Lie­be, die ihr habt" - "Und sie ver­ste­hen sich doch" und "My­thos Lie­be"

Aus­zug Home­page Mi­cha­el Ma­ry

www.mi­cha­el­ma­ry.de



 
iEM­DR Trau­ma­the­ra­pie

Was ist EM­DR?
EM­DR ist die in­ter­na­tio­nal ge­brauch­te Ab­kür­zung für Eye Mo­ve­ment De­sen­si­tiza­t­i­on and Repro­ces­sing. Ne­ben den klas­si­schen Au­gen­be­we­gun­gen gibt es heu­te auch For­men von tak­ti­ler und akus­ti­scher bi­la­te­ra­ler Sti­mu­la­ti­on. Mitt­ler­wei­le wird EM­DR nicht nur bei PTBS son­dern auch bei sub­stanz­ge­bun­de­nen Süch­ten, Pho­bi­en, Ängs­ten, Trau­er, Schmerz­zu­stän­den, Psy­cho­so­ma­ti­schen Stö­run­gen und auch im Coa­ching er­folg­reich an­ge­wandt.


Wie wirkt EM­DR?
Wis­sen­schaft­ler be­grün­den die aus­ge­spro­chen wirk­sa­me Ver­ar­bei­tung trau­ma­ti­scher bzw. see­li­scher Ver­let­zun­gen über ei­ne bi­la­te­ra­le Sti­mu­lie­rung im EM­DR mit neu­es­ten Er­kennt­nis­sen aus der Ge­hirn­for­schung: Al­le Er­fah­run­gen, die wir ma­chen, wer­den durch un­ser Ge­hirn ver­ar­bei­tet. Man­che Er­leb­nis­se je­doch über­for­dern un­ser Ge­hirn. Es wird nicht mehr fer­tig mit der Flut von Ein­drü­cken. Da­durch kann es zu den ver­schie­dens­ten Stö­run­gen kom­men. Das wei­te­re Le­ben wird über­schat­tet. Mit EM­DR wird der ein­ge­fro­re­ne In­for­ma­ti­ons- Ver­ar­bei­tungs­pro­zess wie­der in Fluss ge­bracht. EM­DR wirkt di­rekt auf die für die Hei­lung wich­ti­gen neu­ro­na­len Bah­nun­gen im Ge­hirn.

Lang­zeit­stu­di­en be­le­gen, dass die­ses Ver­fah­ren schnel­ler und bes­ser wirkt als an­de­re be­kann­te The­ra­pie­kon­zep­te. Im Ju­li 2007 wur­de durch die Bun­des­ärz­te­kam­mer fest­ge­stellt, dass "die EM­DR- Me­tho­de bei Er­wach­se­nen als Me­tho­de zur Be­hand­lung der Post­trau­ma­ti­schen Be­las­tungs­stö­rung als wis­sen­schaft­lich an­er­kannt gel­ten kann" (Wis­sen­schaft­li­cher Bei­rat Psy­cho­the­ra­pie vom 06.07.2006). EM­DR ist nicht nur ein sehr ef­fi­zi­en­tes Vor­ge­hen bei PTBS, son­dern auch aus­ge­spro­chen wirk­sam und un­ter­stüt­zend bei der Ver­ar­bei­tung von Schmer­zen, Ängs­ten, Pho­bi­en, Trau­er und ein­schrän­ken­den Ver­hal­tens­wei­sen.

Die Ar­beit mit EM­DR ist ein nach­hal­tig wir­ken­der Ver­än­de­rungs-Pro­zess. Ich bin im­mer wie­der er­staunt und er­freut, wie schnell der Pa­ti­ent bzw. Kli­ent sich neue Mög­lich­kei­ten er­schlie­ßt und po­si­ti­ve Ver­än­de­run­gen er­fährt. Ein in­te­gra­ti­ves Ar­bei­ten mit EM­DR zeigt be­ein­dru­cken­de Re­sul­ta­te in The­ra­pie und Coa­ching.




 
MET Me­ri­di­an-Klopf­the­ra­pie
Me­ri­di­an-En­er­gie-Tech­nik kann sich eig­nen sich zur Auf­lö­sung von Ängs­ten, Pho­bi­en, De­pres­sio­nen, Emo­tio­nen wie Är­ger, Wut, Schuld­ge­füh­len, Stress, Ei­fer­sucht, auch kör­per­li­chen oder psy­cho­so­ma­ti­schen Be­schwer­den wie bei­spiels­wei­se Mi­grä­ne, Schlaf­stö­run­gen, Rü­cken­schmer­zen, so­wie zur Auf­lö­sung ver­schie­de­ner Trau­ma­ta und de­ren Fol­gen.

Es ist nicht not­wen­dig, dass die Ur­sa­che des Pro­blems be­kannt ist, MET ist lö­sungs­ori­en­tiert. Mit­tels Klopf­a­ku­punk­tur, d.h. oh­ne den Ein­satz von Na­deln, wird der En­er­gie­fluss der Me­ri­dia­ne (En­er­gie­bah­nen des Kör­pers), wel­cher durch be­stimm­te Er­eig­nis­se oder Trau­ma­ta be­ein­träch­tigt wur­de, wie­der frei­ge­schal­tet. Das Ner­ven­sys­tem muss nicht län­ger blo­ckiert blei­ben mit al­ten, un­an­ge­neh­men Er­in­ne­run­gen und lernt schnell neue Ver­hal­tens­wei­sen.



 
En­er­gie­ar­beit (Dr. Al­pers u. R. Powers)
Ar­bei­tet mit sanf­ter Be­rüh­rung und ver­setzt das ve­ge­ta­ti­ve Ner­ven­sys­tem in den Zu­stand, in dem tie­fe Heil­pro­zes­se statt­fin­den kön­nen.



 
Points & Po­si­ti­ons- Mas­sa­ge n. Reich
P & P Mas­sa­ge ist ei­ne Bin­de­ge­web­s­mas­sa­ge am be­klei­de­ten Kör­per,  die mit ei­ner Ab­fol­ge von Druck­punk­ten und ge­ziel­ten Kom­pres­sio­nen ar­bei­tet.
Durch die Ar­beit mit dem Bin­de­ge­we­be wird ein schmerz­lo­ses Öff­nen blo­ckier­ter Kör­per­be­rei­che an­ge­regt, und ei­ne tie­fe Ent­span­nung und Samm­lung auf en­er­ge­ti­scher Ebe­ne er­reicht.

Die Points & Po­si­ti­ons Mas­sa­ge wur­de aus den For­schungs­er­geb­nis­sen von Dr. Wil­helm Reich (Psy­cho­ana­ly­ti­ker), Dr. Ida Rolf (Rol­fing), Dr. La­wrence Jo­nes (Os­teo­pa­thie) von dem Ame­ri­ka­ner Will Da­vis (Kör­per­psy­cho­the­ra­peut) ent­wi­ckelt.